Harnsteine bei Katzen:
So können Sie Ihren Stubentiger unterstützen

Ihre Katze lässt häufig kleine Mengen Urin ab, miaut dabei stark und hat offenbar Schmerzen? Solche Verhaltensweisen sind sehr typisch für Harnwegserkrankungen. Schnelles medizinisches Handeln ist hier gefragt, ehe sich Harnsteine bei Ihrer Katze bilden. Denn eines ist klar: Mit Harnsteinen ist nicht zu spaßen.

Die sogenannten Struvitsteine sind eine besondere Art der Harnsteine und rufen eine Reihe unangenehmer Symptome bei Katzen hervor – Schmerzen während des Wasserlassens sowie Inkontinenz und Blut im Urin können deutliche Anzeichen für Harnsteine sein.

Warum entstehen Struvitsteine in den unteren Harnwegen einer Katze?

Eine der häufigsten Erkrankungen bei Stubentigern ist die Harnstein- oder Harngrießbildung. Das liegt daran, dass der Körper Ihrer Fellnase darauf ausgelegt ist, Urin in möglichst konzentrierter Form zu produzieren. Da Struvitsteine nicht selten aus unbehandelten Harnwegsinfekten hervorgehen, sind die Symptome nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Am häufigsten werden Katzenbesitzer auf das Unwohlsein ihrer Fellnase aufmerksam, wenn sie zunehmend schwächer und lustloser wird.

Es gibt unterschiedliche Ursachen für die Entstehung von Struvitsteinen. Die 5 häufigsten Faktoren im Zusammenhang mit der Harnsteinbildung sind jedoch eine zu geringe Wasseraufnahme, Stress, Mangelernährung, eine virale oder bakterielle Harnwegsinfektion und genetische Veranlagungen.

So können Sie Struvitsteine bei Ihrer Katze behandeln

Sie bemerken, dass mit Ihrer Fellnase etwas nicht stimmt, aber sind nicht sicher, ob es sich um eine Harnwegserkrankung handelt?

Die Anzeichen für mögliche Struvitsteine und Harnwegsinfekte lassen sich vor allem bei Wohnungskatzen bereits nach kurzer Zeit erkennen.

Sie bemerken, dass Ihre Miez häufig aufs Katzenklo geht, aber der Urinabsatz sehr gering ist? Hinzu kommen Schmerzen während des Wasserlassens oder vielleicht sogar Blut im Urin? Dann gilt es, keine Zeit zu verlieren und schleunigst Ihren Tierarzt aufzusuchen. In ihrer Tierarztpraxis wird neben einem Harntest auch ein Röntgenbild angefertigt, um Struvitsteine sofort zu erkennen. Sind die Steine zu groß, ist eine Operation unumgänglich.

In vielen Fällen reicht jedoch eine Ernährungsumstellung auf ein Spezialfutter, welches den Urin ansäuert. In Kombination mit einer erhöhten Wasseraufnahme können so die Steine aufgelöst und beim Wasserlassen ausgespült werden. Auch langfristig empfiehlt es sich, ein Diätfutter für Ihre Katze zu wählen, das der erneuten Struvitsteinbildung vorbeugt.

Beugen Sie Struvitsteinen vor: Mit dem Kattovit Urinary Spezialfutter für Katzen

Erkrankungen der unteren Harnwege sind nicht nur unangenehm und schmerzhaft für Ihre Samtpfote – sie können auch gefährlich sein, da sie zu Folgeerkrankungen in den Nieren führen können. Um Risiken zu vermeiden, sollten Sie daher mit einem Spezialfutter auf Nummer sicher gehen. Das Urinary Spezialfutter für Katzen (erhältlich als Nass- oder Trockenfutter sowie als Getränk) besitzt einen reduzierten Magnesiumgehalt, um Ihre Fellnase vor einer erneuten Harnsteinbildung zu schützen. Darüber hinaus sorgt das DL-Methionin und Calciumsulfat im Urinary Spezialfutter für einen leicht sauren Urin, der ebenfalls die Struvitsteinbildung hemmen kann.

Die enthaltenen Mineralien und Vitamine im Alleinfutter von Kattovit versorgen Ihren Stubentiger mit allem, was er für ein langes und gesundes Leben braucht. Zu guter Letzt ist es am allerwichtigsten, dass Ihrer Katze das Spezialfutter auch schmeckt. Mehr als 20 Jahre Spezialkost-Erfahrungen stecken in Kattovit. Durch die besondere Zusammenstellung gesunder Nährstoffe, können Geschmack und Wirksamkeit miteinander zu vereinbart werden und Ihrer Katze zu einem vitalen Alltag verhelfen.